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09.02.2015, 18:50

Umfrage "Die ökonomische Seite der Nachhaltigkeit"

Guten Tag


Ich arbeite an meiner Masterarbeit an der Fachhochschule
Luzern.

In meiner Arbeit geht um das Thema „Die
ökonomische Seite der Nachhaltigkeit“.


Zu diesem Thema habe ich eine Umfrage erstellt welche ich
sie bitte auszufüllen. Es braucht nur knapp 5-10 Minuten Ihrer Zeit. Die
Umfrage ist anonym gehalten!


http://nachhaltigkeit.limequery.com/index.php/127165/lang-de



Mein Umfrageziel ist mindestens 500 Personen.


Besten Dank für Ihre Unterstützung.

2

10.02.2015, 14:29

Hi Leon

Da fehlen überall noch Antwortmöglichkeiten.
1) Ich miete nicht, ich besitze kein Haus, ich lebe zuhause bei den Eltern.
2) Fahrspass ist nicht gleich Motorleistung. Ich habe mehr Spass mit einem Go-Cart als einem schweren SUV.
3) "Das Hybrid-Modell hat 40Nm Drehmoment weniger Motorleistung." ist schlicht falsch. Drehmoment ist nicht Motorleistung, Drehmoment ist Drehmoment.
4) Die Ja/Nein Fragen zu den Automodellen sind wenig repräsentativ, da keine weiteren Faktoren mit einbezogen werden. Z.B. beim Erdgasauto ist der Preis egal, viel wichtiger ist der Fakt, dass zu wenig Tankstellen mit Erdgas existieren.
5) Ich möchte gerne effizientere Haushaltsgeräte haben - allerdings kaufe ich keine neuen Geräte, weil die graue Energie, die bei der Produktion neuer Geräte aufgewendet worden ist, jegliche Einsparungen aufwiegen und für grössere Geräte ziemlich generell eine Ammortierungszeit von 10 - 20 Jahren haben, bis insgesamt für das Gerät weniger Energie aufgewendet worden ist, als für den kontinuierlichen Betrieb des alten. Ganz zu schweigen von zusätzlicher Ressourcenverschwendung (Bergbau, Öl, Umweltverschmutzung, etc). Viel sinnvoller ist es in der Regel, beim Defekt des alten Geräts auf ein effizientes neues Gerät zu setzen. Diese Wahlmöglichkeit gab es aber nicht.
6) Nicht zu vergessen ist der Fakt dass "effiziente Geräte" häufig einfach ein Programm (Waschprogramm z.B.), welches zwar weniger Energie benötigt, das eigentliche Ziel aber nicht erreicht. Bei unserer neuen Spülmaschine gibt's auch ein Eco-Programm - funktioniert aber nur, wenn kein einziger Essensrückstand auf den Tellern ist. Das normale Programm, welches das Geschirr auch sauber macht benötigt genau gleich viel Energie wie die 20 Jahre alte Maschine, die wir ersetzt haben (da defekt).
7) Mir fehlt auch die Auswahl beim Auto, dass ich ein altes Auto besitze, weil sich aus Energiespargründen und Umweltschutz kein Ersatz lohnt. Benzinverbrauch ist schon sehr tief und dank Kat ist auch der Schadstoffausstoss nicht viel höher als bei einem neuen Auto. Bei Elektroautos kommt das Problem der Batterien dazu, welche sehr viele Schadstoffe enthalten, die nur schwer zu rezyklieren sind und v.a. viel Energie benötigen, um rezykliert zu werden.

Viel Glück

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